
Anlässlich der Green IT Konferenz in London, wies Chetan Dube, Präsident und CEO der IPsoft, auf eine verblüffende Tatsache hin: Die IT Industrie erzeugt 2% des globalen Ausstosses an CO2.
Dazu kommt, dass die USA die zweifelhafte Ehre haben, der grösste Erzeuger von Treibhausgasen in der Welt zu sein. Die Ergebnisse, so Dube, „könnten katastrophal sein“.
Während der Konferenz vermittelte Chetan Dube seine Vision einer nachhaltigeren IT Infrastruktur, die mehr als 500 CIOs, CTOs und IT Direktoren aus der ganzen Welt anzog.
Als Hauptredner zum Thema “Der Zusammenhang zwischen selbstverwalteten IT Systemen und 0 Emissionen” betonte Chetan Dube die Notwendigkeit für neue, wegweisende Ansätze.
“Reichen kleine Schritte aus,” fragte Chetan Dube, “oder brauchen wir nicht vielmehr einen Quantensprung?”
Der Schlüssel liegt, in seiner Schätzung, in der Einführung und Anwendung von Technologien zur Schaffung von selbstverwalteten Systemen, Lösungen die:
Zusätzlich zur Umweltverträglichkeit eröffenen expertensystembasierte IT Managementansätze weitere Vorteile. IPsoft löst mittlerweile 56% aller Servicestörungen seiner Kunden vollautomatisch und damit ohne jeglichen menschlichen Eingriff. Natürlich bringt Automatisierung auch finanzielle Vorteile: Firmen erzielen hierüber Kostenersparnisse von zwischen 20-45 %.
Chetan Dube wies auf weitere Ansätze hin, wie Firmen umweltgerecht agieren können: